Die Band

Indianageflüster

Emmelshausen, Boppard, Kastellaun – drei Orte im Hunsrück – mit einer eigenständigen Szene oder gar einer Keimzelle für künstlerische Innovationsfähigkeit? Die fünf Jungs von Indianageflüster haben gerade wegen des Umstandes, zu keiner musikalischen Szene zu gehören, einen Sound entwickelt, den man in Deutschland so noch nicht gehört hat. Darin mixen sie Rapmusik mit Indie, Rock-satten Grooves und einem in diesem Kontext wirklich außergewöhnlichen klassischen Element: dem Cello.

Das war von Anfang an dabei, noch bevor überhaupt Gitarrist und Bassist dazu stießen und ist alles andere als eine Zufälligkeit im Kosmos von Indianageflüster. Als sich die Band, die neben Drummer Josh Heitzer, Rapper Johannes „Jojo“ Gauch und Cellist Luca Gilles noch aus Gitarrist Malte Pink und Basser Max Berres besteht, erst einmal gefunden hatte, schälte sich ihre besondere Klangästhetik recht schnell heraus.

Sie sind durch vieles beeinflusst, was aus den Bereichen Rock, Pop, Metalcore und klassischer Musik stammt. Doch wer den Songs von Indianageflüster lauscht, wird schnell darauf kommen, dass neben so augenscheinlichen Vorbildern aus Deutschland, wie z.B. Casper oder Fabian Römer, gerade auch Bands wie Rage Against The Machine für die manchmal breitspurigen Grooves Pate gestanden haben können. Zwar nicht als Vorbild, aber eben doch als spürbare Inspiration. „So zu klingen wie...“, das ist kein Plan. Gekoppelt mit dem druckvoll herausgeschossenen Rap von Jojo ergibt sich daraus eine explosive Mischung, die gerade in der Live-Situation mächtig mitzureißen weiß. Das überzeugte auch schon die Jurys zahlreicher Wettbewerbe. Innerhalb ihrer erst kurzen Existenz gewannen sie unter 1.500 Mitbewerbern den SPH Bandcontest in Montabaur, waren einer von drei Gewinnern beim Rockbuster Contest, wurden zum Bundespreisträger der Wettbewerbe der Berliner Festspiele ernannt und belegten die Spitzenposition beim vom WDR ausgerichteten Wettstreit „Planet Rock“ - was wiederum zu einem Auftritt beim „Rockpalast“ führte, inklusive TV-Aufzeichnung.

Das Jahr 2017 werden Indianageflüster weiter dazu nutzen, am 14.07.2017 ihre erste 5- Track-EP „Stille Post“ zu veröffentlichen und möglichst viele Bühnen mit ihrem vielschichtigen Sound zu bereichern. Derweil schreiben sie am ersten abendfüllenden Album, das für 2018 geplant ist. Doch wie schon in den Anfangstagen der Band, so soll auch hier alles organisch wachsen. Lieber ein richtig geiles Album später machen, als eines, das sich im Nachhinein als Schnellschuss erweist.

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